übersetzungen
Mythos Titanic
Das Leben an Bord. Der Untergang. Was vom Wrack übrig ist.
Inhalt: „Am 15. April 1912 sank die Titanic, das größte Schiff seiner Zeit. Heute erlauben uns neue Techniken erstmals einen vollständigen Blick auf das Wrack – mit spektakulären Bildern aus der Tiefsee. Auf über 90 Seiten erfahren Sie alles über das Leben an Bord, den Untergang und das Wrack. Neben Bildern vom Meeresgrund sind unter Anderem zahlreiche Extras, Karten und Grafiken enthalten.“ (Verlagstext)
Die Erde von oben
Ein neuer Blick auf die Welt
Inhalt: „Der Bestseller komplett aktualisiert und um Themen wie Nachhaltigkeit, Klima und Energie ergänzt. Ein episches Luftbild-Porträt unseres Planeten. Der vielfach ausgezeichnete Fotograf und Biologe Yann Arthus-Bertrand legt sein Jahrhundertwerk neu auf: Die Erde von oben, das leidenschaftliche Porträt unseres Planeten aus der Vogelperspektive. In ber 30 Jahren Arbeit und Tausenden von Flugstunden entstand ein Meisterwerk, das das ebenso schöne wie zerbrechliche Antlitz unserer Erde in atemberaubenden Fotografien dokumentiert.“ (Verlagstext)
An den fantastischen Luftaufnahmen von Yann Arthus-Bertrand ist seit der Erstauflage 1999 wohl niemand vorbeigekommen, auch mich faszinierten sie schon lange. Umso größer meine Freude, als ich die Anfrage für die Übersetzung einer komplett überarbeiteten Neuauflage bekam! Was ich zunächst für einen reinen Bildband (atemberaubende, großformatige Fotos mit kleinen Begleittexten) gehalten hatte, entpuppte sich schnell als anspruchsvolle Aufgabe, denn den verschiedenen Kapiteln sind längere Texte unterschiedlicher Fachleute vorangestellt. So erfuhr ich beim Übersetzen viel Staunenswertes über Bevölkerungswachstum, Migration, Klimawandel, „grüne“ Technologien und viele andere spannende Themen. Wie es in französischen Texten nicht selten vorkommt, musste ich dabei besonders auf die sprachliche Gestaltung achten; trockene Wissenschaftsvermittlung gibt es in dieser Sprache selten, meist finden sich nahezu poetische Anklänge im Text. Das ins Deutsche zu bringen, ohne es übertrieben oder gar kitschig klingen zu lassen, ist manchmal schon eine Kunst für sich. (Ich nenne das gerne „Blumen pflücken“. Deutsche Wissenschaftstexte mögen es eher nömlich eher schlicht als bunt.)
Atlas der Reiselust
Inspiration für ein ganzes Leben
Inhalt: „368 Seiten voller unglaublicher Reiseideen – von ganz verrückt bis weltberühmt.
An den besten Hotspots Australiens surfen lernen? Staunen auf einer Polarlichter-Safari durch Norwegen oder vor den architektonischen Meisterwerken von Los Angeles? Im "Atlas der Reiselust" findet jeder die passende Inspiration.
Ob an Orten voller Geheimnisse und Magie, im Welterbe der Menschheit, auf Festen oder bei den erstaunlichsten Naturwundern unseres Planeten – all das und noch viel mehr bietet diese Inspirationssammlung der Superlative. Jedes der 7 Kapitel ist individuell gestaltet und mit jeder Seite wird die Reisesehnsucht ein Stückchen größer. Endlich: Die ganze Welt des Reisens in einem Buch.“ (Verlagstext)
Diesen 368 Seiten starken Wälzer habe ich nicht im Alleingang übersetzt, sondern „nur“ ein Kapitel beigesteuert, dafür allerdings das längste: „Wunder der Natur“. Die schönsten Inseln, Seen, Nationalparks, Strände, Wasserfälle und noch einige Naturwunder mehr, dazu Reisetipps zu beeindruckenden Naturphänomenen und den besten Orten, um Sterne oder das Polarlicht zu beobachten – es war manchmal gar nicht so einfach, sich auf den Text zu konzentrieren und sich bei der Recherche nicht pausenlos in Tagträumereien zu verlieren! Eine besondere Herausforderung war dabei das enge Layout, in dem die Übersetzung nicht länger werden durfte als das Original. Bei Texten mit hoher Informationsdichte ist es da oft nicht ganz einfach zu entscheiden, was gekürzt werden kann, ohne dabei in eine Art Stenostil zu verfallen.
In den weiteren Kapiteln geht es um Städte, Festivals, einmalige Erlebnisse, Abenteuer, Kulinarisches und Kulturschätze. Das großformatige, schwere Buch ist wahrlich kein Reisebegleiter, sondern ein echter Schmöker, eine Art Reisebibel, mit der man sich zu Hause zum Beispiel an einem trüben Wintertag bestens aufs Sofa verkriechen und Reisepläne schmieden oder sich einfach durch die Welt träumen kann. Die kurzen, knackigen Beschreibungen machen neugierig, die wichtigsten praktischen Infos werden gleich mitgeliefert, thematisch bleibt kein Wunsch offen – ein echtes Muss für alle, die gern reisen!
Chineasy Everyday
Die Welt der chinesischen Schriftzeichen
Inhalt: „Chineasy – das steht für Chinesisch lernen ganz easy!
Chineasy Everyday zeigt über 400 der wichtigsten und nützlichsten chinesischen Schriftzeichen und Redewendungen. In elf Kapiteln verdeutlichen einprägsame Illustrationen unterschiedliche Themenbereiche, die uns tagtäglich begegnen: Menschen, die Natur, Essen und Trinken, die Gesundheit, Business, Zahlen, auf Reisen und die Kultur. Zusätzlich erhalten die Leser mit "Chineasy Everyday" einen einzigartigen Einblick in die Kultur, den Alltag und die Geschichte Chinas.“ (Verlagstext)
Chineasy
Chinesisch ganz easy
Inhalt: „„Chineasy“ – das steht für easy Chinesisch! Und in der Tat: Mit der Methode von Kalligrafentochter ShaoLan Hsueh wird das Erlernen der chinesischen Schriftzeichen zu einem großen Spaß. Illustrationen rund um die Zeichen dienen als Eselsbrücken, anhand derer Sie ganz schnell erste Wörter lesen können. Auf spielerische Art und Weise werden Sie so mit den Grundprinzipien der chinesischen Sprache und Kultur vertraut. Und hier ist auch schon Lektion 1: Das Zeichen ? für “Feuer” funktioniert wie ein Grundbaustein. Es kann mit einem oder mehreren Zeichen zu einem neuen Zeichen und damit neuen Wort zusammengesetzt werden wie beispielsweise zu ?. Das bedeutet „brennend heiß“- Zwei oder mehr Zeichen wiederum ergeben nebeneinander gestellt einen ganzen Satz. Je mehr dieser „Grundbausteine“ Sie beherrschen, desto mehr Zeichen und Sätze zusammensetzen – ist doch chineasy!“ (Verlagstext)
China
Eine atemberaubende Reise durch das Reich der Mitte
Inhalt: „Dieser prachtvolle Bildband beleuchtet die zahlreichen Facetten des Landes vor dem Hintergrund der fünf Elemente, die im Mittelpunkt der chinesischen Kosmologie stehen. Sie dienen dem Leser als Orientierungspunkte auf seiner Entdeckungsreise:
Erde – Die Landschaften Chinas, ihre Menschen und in freier Natur lebende Tiere sind von ungeheurer Vielfalt. Reisen Sie auf diesen Seiten durch Ebenen und Hochplateaus, über Gebirge und Vulkane, durch Wüsten und fruchtbare Flussdeltas, Kulturlandschaften und ungezähmte Küstenstriche.
Wasser – Dieses Element umschließt und durchzieht das Land in weiten Teilen. Das Südchinesische Meer, das Gelbe Meer und das Ostchinesische Meer branden an Chinas Küsten. Zahllose Flüsse durchziehen als Lebensadern das Landesinnere, viele Landschaften schmücken sich mit spiegelnden Seen und tosenden Wasserfällen.
Feuer – Das Feuer steht für Inspiration, Begeisterung und Schaffenskraft – und so handelt dieses Kapitel unter anderem von Kunst, Literatur, Kalligrafie, Erfindungen, Küche, Religion, traditioneller Medizin, von Kaisern und großen Philosophen.
Holz – Eine Reise durch Chinas Dschungel, Wälder und Bambusdickichte und zu den Menschen und Tieren, die sie bewohnen – mit vielen Informationen über Forstwirtschaft, Bäume und die unzähligen Verwendungsmöglichkeiten von Holz, wie etwas die Papierherstellung.
Metall – Metall ist das Material der Werkzeugmacher, durch deren Arbeit Gebäude, Städte, Brücken und Straßen erst entstehen können. So präsentiert dieses letzte Kapitel Großstädte wie Beijing, die betriebsamen Häfen von Shanghai und Hongkong, das uralte Xi'an mit seiner berühmten Tonsoldatenarmee und Meisterwerke der Baukunst wie die Chinesische Mauer.“ (Klappentext)
Die Schulen der Reitkunst
Wien, Saumur, Jerez, Lissabon
Inhalt: „Vor mehr als vierhundert Jahren wurde die klassische Reitkunst in Europa an vielen Orten gepflegt. Von den zu dieser Zeit an den königlichen Höfen gegründeten Hofreitschulen bewahren und pflegen einige wenige das Kulturerbe der klassischen Reitkunst bis in die heutige Zeit. Die Spanische Hofreitschule in Wien, der Cadre Noir in Saumur, die Königlich-Andalusische Reitschule in Jerez und die Portugiesische Schule der Reitkunst in Lissabon verkörpern die klassische Reitkultur in Perfektion. Sie sind Horte einer Jahrhunderte alten Tradition, die in ihrer unterschiedlichen Ausformung an der jeweiligen Schule bis heute eine ungebrochene Faszination auf den Betrachter ausübt. Dieses Buch gibt einerseits Einblick in die Geschichte der Reitkunst und der verschiedenen Schulen und führt andererseits dem Leser in herrlichen Fotografien die Schönheit der klassischen Reitkunst lebendig vor Augen. Einmalige Texte und Bilder der vier großen europäischen Reitschulen sind in diesem Band vereint.“ (Verlagstext)
Bedrohte Paradiese
Nationalparks, Tempel, wilde Tiere
Inhalt: „Unsere Welt ist voller Wunder, eine Quelle der Inspiration, doch viele der schönsten Plätze sind bedroht. Ihre Einzigartigkeit für die nachfolgenden Generationen zu bewahren, ist eine der großen Aufgaben der Menschheit. Von den legendären Tempeln in Angkor bis zu den artenreichen Nationalparks Afrikas, von den antiken Stätten des Nahen Ostens bis zum Baikalsee in Russland: Die Unesco hat es sich zur Aufgabe gemacht, unser Augenmerk auf die Situation dieser ebenso beeindruckenden wie gefährdeten Orte zu lenken. Der Bildband zeigt das von ihr gelistete Weltkulturerbe sowie die großen Naturdenkmäler in ihrer ganzen Bandbreite. Bedroht werden sie von vielen Seiten: Umweltverschmutzung, Bevölkerungswachstum, Wilderei und Kriege sind einige der Herausforderungen, die zu meistern sind. Das Buch zeigt auf, wo es bereits Fortschritte gibt und wo noch etwas getan werden muss. Vor allem aber weckt es großes Staunen: darüber, dass es diese wunderbaren Orte überhaupt gibt – und dass sie uns allen gehören.“ (Klappentext)
Legendäre Expeditionen: 50 Originalberichte
Inhalt: „Im 18. Jahrhundert erhielt die Entdeckung der Welt eine neue Dimension. Neben der Erschließung der Länder galt es, die vielen Rätsel der Welt zu erforschen. Alles, was den großen Forschungsreisenden begegnete, sammelten sie, zeichneten es auf und systematisierten es. In Originalberichten zeigt »Legendäre Expeditionen«, wer diese Männer und Frauen waren: eine bunt gemischte Truppe aus Forschern, Seefahrern, einsamen Wanderern und Abenteurern, die Außerordentliches leisteten. Unterhaltsam, überraschend und absolut authentisch präsentiert dieses Buch drei Jahrhunderte Entdeckungsreisen.“ (Verlagstext)
Teahupoo: Tahitis perfekte Welle
Inhalt: „Was bringt Menschen dazu an einem Ort zu surfen, an dem das unter ihnen liegende Riff stellenweise bis 50 cm an die Wasseroberfläche reicht und den kleinsten Fehler mit dem sicheren Tod bestraft? Die Antwort lautet Teahupoo, sprich "tschopu", die perfekte Welle. Seit Tahitianer in den 1980er Jahren zum ersten Mal an diesem magischen Ort surften, hat sich das Städtchen an der Südwestküste Tahitis zum Mekka für alle Surfbegeisterten entwickelt. Dem Fotograf Tim McKenna ist es gelungen, die einmalige Schönheit dieses Surferparadieses in atemberaubenden Bildern einzufangen. Wellen, die sich hoch wie Berge türmen, um dann in eine blaugrüne Kaskade zu bersten, gebändigt von einem Menschen auf einem verschwindend kleinen Brett, ein Schauspiel, an dem man sich nicht satt sehen kann.“ (Verlagstext)
Das Da Vinci Geheimnis.
Wahrheit und Mythos in Dan Browns Sakrileg
Inhalt: „Wie entstand die Bibel wirklich? Wer war die Göttin im Tempel zu Jerusalem und hat sie das Christentum überlebt? Was glaubten die frühen Christen über Jesus. Wissen wir, ob er verheiratet war? Wer war Maria Magdalena? War Leonardo da Vinci gar ihr Verteidiger? Ein Buch für alle begeisterten Leser von Dan Brown und auch für seine Kritiker. Es wird viele Fragen beantworten und neue auslösen. Seine Lektüre wird ihren Blick auf das Christentum, die Heiligen Frauen oder die Legende über den Heiligen Gral völlig verändern, denn es blickt hinter die Story des Bestsellers und erklärt warum dieser so viel Faszination und Widerspruch in uns erweckt.“ (Verlagstext)